Zucchini - Rezepte

Gemüsecurry mit gedämpften Kabeljau:

Zutaten für 4 Personen: 2 EL Erdnussöl, 1 weiße Zwiebel, 3 Zehen Knoblauch, ½ Karfiol, 3 kleine Karotten, 1 Bund Mangold, 1 Zucchini, ½ Stange Lauch, 4 mittelgroße Kartoffeln, 2 EL indisches Currypulver, 4 Chilischoten, 1 TL Koriandersamen, 1 l Rindsuppe, 250 ml Schlagobers, 4 Kaffir-Limettenblätter, etwas Fischsauce zum würzen, 4 Stk. Kabeljaufilet, 1 Zitrone, etwas Butter, Salz und Pfeffer

Zubereitung: Den Kabeljau (kann auch tiefgekühlt sein) in eine ofenfeste Form geben, salzen und pfeffern, mit dem Saft einer Zitrone und etwas Wasser übergießen, Butterflocken und 2 halbierte Chilischoten hinzufügen und bei ca. 160°C ca. 15 – 20 Min. zugedeckt im vorgeheiztem Backofen dämpfen lassen (bei Tiefgekühltem Fisch ca. 180° C 25 – 30 Min., nicht zugedeckt, kein Wasser hinzufügen). Für das Curry alles Gemüse in mundgerechte Stücke zerteilen, und getrennt zur Seite stellen. Das Erdnussöl in einem Topf erhitzen, die grob geschnittene Zwiebel und den blättrig geschnittenen Knoblauch kurz anrösten. Mit dem Currypulver stäuben, und mit der Rindsuppe ablöschen. Zuerst die Karottenscheiben, die Karfiolröschen sowie die Kartoffelwürfel in das Curry geben. Die 2 Chilischoten im Ganzen dazugeben, damit man sie bei zu viel Schärfe wieder entfernen kann. Koriandersamen und Kaffir-Limettenblätter (erhältlich im Thai-Shop) in das Curry geben, und alles leicht kochen lassen. Den Zucchini und den Lauch hinzufügen, zuletzt den Mangold. Wenn das Gemüse bissfest gegart ist, den Herd abstellen, und den Schlagobers dazugießen. Bei Bedarf, das Curry mit etwas Fischsauce abschmecken. Das Curry in einem tiefen Teller anrichten, und den gegarten Fisch auf das Curry setzen. Guten Appetit!

Tipp: Wer möchte kann anstelle von Rindsuppe und Schlagobers auch Kokosmilch verwenden.

Gegrillte Ingwer-Zucchini:

Zutaten: Zucchini, frischer Ingwer, Chilischoten, frische Basilikumblätter, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, grobes Meersalz, kalt gepresstes Olivenöl, unbehandelte Zitrone

Zubereitung: Zucchini der Länge nach halbieren, und in die Schnittfläche zwei Kerben der Länge nach einritzen, (aber nicht durchschneiden) sodass die Enden noch ganz bleiben. Die so entstandenen Taschen mit kleinwürfelig geschnittenen Ingwer, kleingehackten Chilischoten und Basilikumblättern füllen. Zucchini auf einen Teller legen, mit Meersalz, Pfeffer und wenig Zitronenschalenabrieb würzen und mit etwas Olivenöl beträufeln und grillen

Zucchini-Paprikasalat mit Feta:

Zutaten: 2 Zucchini, 2 Paprika, 200g Feta, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Chilischote, 100 ml Olivenöl kaltgepresst, 50 ml Balsamicoessig, 1 TL Senf, 1TL Zucker, 1 TL Salz, etwas schwarzen Pfeffer aus der Mühle, einige frische Basilikumblätter, etwas Wasser

Zubereitung: Olivenöl, Balsamico, Senf, Salz, Pfeffer, Zucker, frische gehackte Basilikumblätter und etwas Wasser in einen Messbecher geben, und mit dem Stabmixer cremig aufmixen. Beiseite stellen. Die Paprika entkernen, und in Würfel schneiden. Den Zwiebel schälen und in Streifen schneiden. Die Zucchini in Scheiben schneiden. Knoblauch schälen, und feinblättrig schneiden. In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen, und als erstes den Zwiebel anbraten. Die Paprikawürfel und den Knoblauch hinzufügen. Dann die Zucchinischeiben und die gehackte Chilischote mit anbraten, gegeben falls noch etwas Olivenöl  dazugeben. Wenn das Gemüse schön rundherum angebraten ist, mit etwas Salz und Pfeffer würzen, und in eine Schüssel umleeren. Das noch heiße Gemüse mit dem Dressing übergießen. Vor dem Servieren Fetawürfel drüberstreuen, und mit in Streifen geschnittenen frischen Basilikumblättern garnieren.

Gefüllte Zucchini mit Pinienkernen und Korinthen:

Zutaten: 2 runde Zucchini, 1 EL in Salz eingelegte Kapern, 30g Korinthen, 1 Zwiebel fein gehackt, 5 EL Olivenöl, 2 Knoblauchzehen, 120g Semmelbrösel, 2 EL frisch gehackte Petersilie, 2 EL gehackte Minze, 1 TL geriebene Zitronenschale, 50g Parmesan frisch gerieben, 50g Pinienkerne leicht geröstet, 1 Ei verquirlt, 1 EL frisch gepresster Zitronensaft, Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

Zubereitung: Den Stielansatz der Zucchini abschneiden. Die Zucchini halbieren, und mit einem Löffel die Samen entfernen.  Die Schnittflächen salzen, und die Früchte mit der Öffnung nach unten hinlegen, damit sie abtropfen können. Kapern und Korinthen in zwei getrennten Schüsseln mit Wasser einweichen lassen. Die Zucchini nach ca. 45-60 Minuten abspülen, trocken tupfen und 10-15 Minuten lang dämpfen, bis sie gerade zart sind. Auf Küchenpapier abtropfen lassen. Den Backofen auf 190° C vorheizen. In der Zwischenzeit die Zwiebel mit 1 Prise Salz in 2 Esslöffeln Öl bei milder Hitze ca. 10-15 Minuten lang weich dünsten. Knoblauch hinzufügen und 3-4 Minuten lang mitbraten. Kapern und Korinthen abgießen. Zwiebel und Knoblauch mit allen anderen Zutaten außer dem Ei, dem restlichen Öl und dem Zitronensaft vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Ei unterrühren. Die Zucchini in eine geölte Auflaufform setzen, und die Füllung in die Vertiefung geben. Das restliche Öl mit dem Zitronensaft vermischen und das Gemüse damit beträufeln. Im Backofen in 30-35 Minuten goldgelb und knusprig backen, währenddessen einmal mit Öl beträufeln. Warm mit einem griechischen Salat servieren.

Tipp: Passt auch als Beilage zu gegrilltem Meeresfisch hervorragend.

Marokkanisches Couscous:

Zutaten (für 4 Personen): 100 g Kichererbsen getrocknet,  800 g Lammfleisch (Schulter oder Schlögl), 4 Karotten, 2 Zwiebeln, 1 Zehe Knoblauch, 3 EL Olivenöl, 1 EL Tomatenmark, 1,5 l Lammfond (alternativ geht auch Rindsuppe), 1 Pkg. Safranfäden, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 2 Zucchini, 2 Tomaten, 80 g Rosinen, 2 EL gehackte Petersilie, Salz, 500 g Couscous (Hartweizengrieß), 2 EL Butter, ½ TL Harissa (Nordafrikanische Gewürzmischung), 1 TL Paprikapulver

Zubereitung: Die Kichererbsen mit kaltem Wasser bedecken, 12 Stunden einweichen lassen, anschließend abgießen, abspülen und abtropfen lassen. Das Lammfleisch von überschüssigem Fett, Knorpel und Sehnen befreien, und in ca. 2,5 cm große Stücke schneiden. Die Karotten (im Moment – bei jungen Karotten ungeschält, aber gewaschen) schräg in Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und das Lammfleisch darin rundum scharf anbraten – am besten nach und nach, damit es kein Wasser zieht. Angebratenes Fleisch in einer Schüssel beiseite stellen, und mit einem Teller zudecken. Nach dem die letzte Portion Fleisch angebraten wurde, auch diese aus dem Topf nehmen. Danach Zwiebel und Knoblauch in den Bräter geben und glasig anschwitzen. Die Karotten und Kichererbsen ebenfalls dazu geben und kurz mit andünsten. Das Tomatenmark hinzufügen, und kurz anrösten (Vorsicht: nicht zu lange damit es nicht bitter wird!), und mit dem Fond/bzw. Suppe aufgießen. Mit Safran und Pfeffer würzen, danach das Fleisch dazugeben. Ca. 1 Stunde garen, bis das Fleisch und die Kichererbsen weich sind. In der Zwischenzeit die Zucchini putzen, längs halbieren, und in Scheiben schneiden. Die Tomaten waschen, trocknen, Stielansatz entfernen, und in Würfel schneiden. Nach Ablauf der Garzeit die Zucchini, Tomaten, Rosinen und Petersilie zu dem Lammtopf geben, unterrühren und weitere 30 Minuten bei mittlerer Hitze ziehen lassen. In der Zwischenzeit den Couscous nach Packungsanweisung in Salzwasser garen, abgießen und gut abtropfen lassen. Abschließend die Butter unterrühren und mit einer Gabel etwas auflockern. Den Lammtopf mit Harissa, Paprikapulver und gegebenenfalls etwas Salz abschmecken, und mit dem Couscous servieren.

Zucchinirisotto mit gegrillten Riesengarnelen:

Zutaten für 4 Personen: 250 g Risottoreis (Itlalienischer Rundkornreis - Vialone oder Arborio), 1 weiße Zwiebel, 100 ml Weißwein, 1 l Rinderfond, 2 Stk. Zucchini, 2 Zehen vom frischen Knoblauch,100 g Parmesan frisch gerieben, 100 g kalte Butter, etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer, 12 Stk. Riesengarnelen in der Schale/ohne Kopf, 1 Bund frische Basilikumblätter, etwas Kürbiskernöl.

Zubereitung: Den Rinderfond erhitzten. Die Riesengarnelen in der Schale am Rücken einschneiden, entdarmen, „Butterfly“ aufklappen, und zur Seite stellen – aber nicht mehr in den Kühlschrank. Den Zwiebel und den Knoblauch schälen, und feinwürfelig schneiden. Etwas Butter in einen Topf geben, und den Zwiebel und einer Knoblauchzehe glasig anschwitzen. Den Risottoreis dazu geben, und ebenfalls glasig andünsten. Mit Weißwein ablöschen, und verdampfen lassen. Mit etwas heißem Rinderfond aufgießen und sanft köcheln lassen. Währenddessen die Zucchini putzen, und in gleichmäßige ca. 1 x 1 cm. große Würfel schneiden. In einer beschichteten Pfanne die Zucchiniwürfel goldbraun in etwas Olivenöl anbraten, und zur Seite stellen. Immer wieder das Risotto gut umrühren, und nach und nach mit Rinderfond bedecken. Der Riosttoreis sollte innen noch schön kernig bleiben! Nun die Garnelen mit (am besten groben) Meersalz, und schwarzem Pfeffer aus der Mühle würzen. In die beschichtete Pfanne etwas Olivenöl-Butter-Gemisch geben, und nicht zu stark erhitzen. Die Garnelen sanft auf beiden Seiten braten – zuerst mit der Schale nach oben. Nach dem wenden den restlichen Knoblauch dazugeben, und das Butter-Ölgemisch mit einem Löffel immer wieder über die Garnelen gießen. Jetzt sollte das Risotto den richtigen „Biss“ haben. Sofort den Parmesan und die restliche kalte Butter untermischen. Falls es notwendig ist noch etwas Rinderfond dazu, sodass es schön cremig bleibt. Die Zucchiniwürfel und die gezupften Basilikumblätter vorsichtig unterheben, und das Risotto mit Pfeffer und gegeben falls noch etwas Salz abschmecken. Das Risotto in tiefen Pastatellern mittig anrichten, mit etwas Kernöl beträufeln, und auf jeden Teller 3 Stk. Garnelen darauf anrichten. Tipp: Auch Zanderfilet anstelle der Garnelen eignet sich hervorragend, und wer´s lieber fleischig mag, kann auch Maishendelbrust nehmen.

Gemüse-Tagilatelle mit Safran (vegetarisch):

Zutaten: 2 Stk. Karotten, 2 Stk. Zucchini, 1 Stk. Fenchel, 2 Knoblauchzehen, 400g. Tagilatelle, 2 EL Olivenöl, Salz, schwarzer Pfeffer aus der Mühle, 100 ml Gemüsebrühe, 200 ml. Créme Fraiche, 1 Prise Safranfäden, etwas Abrieb einer unbehandelten Zitrone, Parmesan.

Zubereitung: Die Karotten schälen, und längs mit einem Sparschäler in dünne Streifen ziehen. Die Zucchini waschen und in kleine Würfel (ca. 0,5 cm Kantenlänge) schneiden. Den Fenchel putzen, das Grün hacken, und beiseitestellen. Den Fenchel halbieren und in sehr dünne Scheiben schneiden. Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Einen Topf mit reichlich Salzwasser aufstellen, zum Kochen der Teigwaren. Den Fenchel in einer großen Pfanne in Olivenöl anbraten, sodass er etwas Farbe annimmt. Die Karottenstreifen, die Zucchiniwürfel und den Knoblauch dazugeben, und kurz mitanrösten. Mit etwas Gemüsebrühe ablöschen (nicht die gesamten 100 ml!), und die Hitze reduzieren, und leicht einköcheln lassen. Währenddessen die Nudeln laut Packungsangaben bissfest kochen. Nun die Safranfäden zum Gemüse geben, gut durchrühren, und die Créme Fraiche unterheben. Mit Salz und Pfeffer etwas würzen. Nur die fertig gekochten Teigwaren ableeren, gut abtropfen lassen, und zum Gemüse in die Pfanne geben. Alles gut durchmischen, nochmals gut abschmecken, und in tiefen Pastatellern anrichten. Mit etwas frisch geriebener Schale einer unbehandelten Zitrone (oder Limette) und dem gehackten Fenchelgrün und bestreuen. Nun noch Parmesan frisch drüberhobeln, und servieren.

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